Na, neues Jahr, was wirst du uns so präsentieren?
Freitag, Januar 01, 2016
Freitag, Dezember 25, 2015
Dienstag, April 14, 2015
Samstag, September 13, 2014
Neues Baby!
Hurrah, endlich ist er da! unser baby BMW für den ich meinen heissgeliebten Mini One aufgegeben habe. Nun teile ich mir den flitzer mit herrn H. und lieber gott...bitte lass mich nicht der erste unhold sein, der eine schramme macht! " grins" ...(noch!)
Samstag, Juni 28, 2014
Onne Moos nix los
27.Juni 2014
da bin ich mal wieder! ;))
ohne moos nix los
ich (morgens beim blutdruckmessen)..morgens ist der immer hoch
er wer?
ich weisst du, das ist das was mich total nervt, wovon red ich wohl,wenn ich blutdruck messe?
er ich hab dich nicht verstanden
ich wiederholt, s. o. was hast du denn verstanden?
er morgens ist der immer voller moos
ja, er hat ein hörgerät, aber das muss man vielleicht auch tragen !
...und so geht das den ganzen tag . irgendwann bin ich dann stumm oder ich stehe eines tages in der zeitung.....alte meuchelt ihren alten, oder so.
da bin ich mal wieder! ;))
ohne moos nix los
ich (morgens beim blutdruckmessen)..morgens ist der immer hoch
er wer?
ich weisst du, das ist das was mich total nervt, wovon red ich wohl,wenn ich blutdruck messe?
er ich hab dich nicht verstanden
ich wiederholt, s. o. was hast du denn verstanden?
er morgens ist der immer voller moos
ja, er hat ein hörgerät, aber das muss man vielleicht auch tragen !
...und so geht das den ganzen tag . irgendwann bin ich dann stumm oder ich stehe eines tages in der zeitung.....alte meuchelt ihren alten, oder so.
Sonntag, April 28, 2013
In der Karibik
TAGEBUCH EINER NICHT SO GANZ GEWÖHNLICHEN REISE
4. April 2013
Fliegen ist eine angenehme Art zu reisen, wenn man erst einmal im Flugzeug sitzt und eigentlich nur für 3 Stunden,dann möchte ich anfangen,wie ein Kind zu quängeln – wann sind wir endlich da? –
Atlanta Airport ist der Flughafen der langen Wege und der schnellen schwarzen girls,die Freddies Rollstuhl geschoben haben. Mein lieber Jolli, diese junge Dame war fast doppelt so dick wie ich aber 3 x so schnell . Herr H. sitzt natürlich wie ein VIP in seinem Rollstuhl und ich hechte hinterher, 2 Jacken, 2 carry-ons und die Wasserflasche, auf die ich mich dann letzlich im Schiffsrestaurant gesetzt habe...super! – Ankunft in Florida /Ft. Lauderdale im strömenden Regen am Donnerstag Nachmittag mit wieder einem so dämlichen Taxifahrer, der dieses Riesenhotel an der Strandpromenade nicht kannte und uns pausenlos nach der Adresse fragte. Kühlen der dicklichen Füsse im Meer war nun leider nicht möglich, Himmel und Meer schwarz. – Das Einchecken auf unserem Kahn am nächsten morgen war ne show und die Sicherheitschecks strammer als bei der Immigration,die ich erstaunlich freundlich fand. Aber vielleicht lag es ja an unserem push-girl,das war ein echter Sonnensachein. In der Kabine fanden wir dann den elektrischen Rollstuhl vor aber keinen dinner suit für F. Den brachte unser Steward dann später und leider hatte F. nicht die breiten Schultern um ihn auszufüllen. Heute umgetauscht und nun muss er damit leben,dass er über der Pocke etwas eng ist. Werde gleich den Knopf etwas versetzen. Gestern abend war leger, heut ist „Gala“ aber wir werden im Tuscon Grill essen, auch aufgebrezelt. Das Personal ist durch die Bank freundlich und die Passagiere sind eine sehr gemischte Gruppe. Leute zu beobachten macht Spass. Wir sitzen auf unserem Balkon, Sonne Fehlanzeige und ich muss immer lachen, wenn ich an meinen Freund Charly denke, der seine Kreuzfahrt hinter sich hatte und als Tip sagte – do not stick to your cabin all the time, there is much to see on the ship, mix! – hmmm...Charly!
Resume vom Samstag, 6. April – 1. Seetag-
Das Schiff erkundet, midestens 3 x verlaufen, schon bekannt beim falschen Steward wie ein bunter Hund, 2 Fruchtpunsch getrunken, fast blau, dachte da wär kein Alk drin ! ...und beim Anziehen zum Dinner in eine absolute Sonnenallergie ausgebrochen, obwohl ich gar nicht in der Sonne gelegen habe. Entzückend! Gut, dass Bar und Restaurant,wir waren im Tuscon Grille, so dämmrig sind. Aber durch den langen ekligen Winter bin ich wohl empfindlich wie Dracula’s Schwester. Die südafrikanische Kellnerin war ein Schatz...und so niedlich! – Herr H. gibt sich reichlich Mühe, mit seinem Rollstuhl das Schiff zu zerstören, erst hat er unser Bett von der Wand gerissen, weil er meinte,das Teil unbedingt in den hinteren Teil der Kabine würgen zu müssen – die Ladeschnur ist nicht lang genug – war sie doch! Dann kam seine bisherige Glanzleistung. Der Tisch im Restaurant wurde gerammt, alles flog um und runter, die Flasche mit Olivenöl und Balsamico Essig klatschte gegen das Riesenfenster und wir mussten erst einmal umziehen,bis unser Platz wieder gesäubert war. Kommentar – das hab ich doch nicht mit Absicht gemacht – Na,das wär ja wohl noch schöner. Als wir auf dem Weg zu unserer Kabine aus dem Aufzug kamen, hat er eine Säule gerammt weil er sich unbedingt umdrehen musste. Vorn spielt die Musik! Da hab ich aber einen heftigen Lachanfall bekommen, im Restaurant war ich ziemlich sauer. Ich fand es peinlich, der Verursacher nicht. --
So, heute ,Sonntag, kommt Faktor 50 auf die Haut, Sonne oder nicht.
Gerade landen wir In Basseterre/ St. Kitts, es ist Dienstag ( der Tag an dem Arthur, mein FB Freund, uns gesucht hätte)....9. April und gleich bekommen wir unser Frühstück von unserem netten Kabinensteward auf den Balkon gebracht und dann geht’s ab zum Sugartrain! Über gestern und vorgestern berichte ich später, jetzt schauen wir erst einmal andocken! –
So, wieder an Bord minus Führerschein F., den hat er verloren. Basseterre – Railwaytour war interessant. Wir passierten viele winkende Einheimische, obwohl ich den Eindruck hatte,dass die Winkerei irgendwie organisiert war, heute winken alle Häuser mit den ungeraden Zahlen, morgen die geraden. Das Städtchen hat mir besser gefallen als Charlotte Amalie, wo wir irgendwie unfreiwillig eine Inseltour gemacht haben.Eigentlich wollten wir nur in den Ort, da Arthur nicht wie
verabredet aufkreuzte. Er hatte den Tag verwechselt und 2 Stunden vor dem Abdocken hatten wir uns endlich telefonisch zusammengerauft. Mein kleines handy funktioniert erstaunlicherweise besser als Freddies iPhone, auf die Rechnung bin ich gespannt. Arthur ist dann mit uns zumParadise Point,da fährt die Seilbahn hoch, mit dem Auto gefahren und die Zeit verging wie im Flug mit Kennenlernen. Sympathie auf beiden Seiten von Anfang an und ich hatte das Gefühl, wir kennen uns schon lange. Schade, zu kurz, aber vielleicht können wir ihn mal in Meerbusch betreuen, wenn er seine Parisreise macht . Die Aussicht vom Paradise Point hat sich gelohnt!
Heute hatten wir übrigens unseren 1. Tropenregen, wie eine warme Dusche! Das macht uns aber nicht zu Warmduschern. –
Mittwoch, 10. Aril
..das war dann Barbados, sehr spannend, da wir unsere eigene Tour organisiert haben und ich wie ein Hamster im Rad rumgeflitzt bin, um irgendwo einen Rollstuhl aufzutreiben, um Herrn H. vom Shuttle zum Taxi zu transportieren. Der Eli war für so etwas zu unhandlich, da nicht faltbar. Aber die Tour hat sich gelohnt, schon deshalb, um einen kleinen Eindruck von so einem Inselleben zu bekommen. St. John’s Church, wohls die älteste katholische Kirche der Inseln, war beeindruckend, vor allem die gruseligen Gruften auf dem Friedhof. Da grüsste Dracula! -
Donnerstag, der 11.April führte uns nach Dominica, die tropischste der Inseln. Es war ganz schön feuchtwarm und wir beschlossen,auf eigene Faust loszuziehen. Unser guide Danny schlug vor, die Jacko Fälle zu besuchen, die dann auch für Herrn H. zu Fuss zu erreichen waren. Wir hatten zwar dieses mal den Eli mit,der sich aber für das Gelände als nutzlos erwies. Das ist echt Regenwald und wir haben unsere 1. Bananenplantage gesehen und mit Erstaunen festgestellt, dass Ananas auf dem Boden wächst. Hab echt gedacht die kommen von Bäumen !
Abends haben wir dann Dinner geschwänzt und lieber den fantastischen Sonnenuntergang genossen und später einen Snack an frischer Luft vom Buffet geholt.
Nun, heute Freitag,12. April hatten wir auf St. Martin einen Badetag an der PalmBeach mit einem lausigen B-B-Q im französischen Teil der Insel. Die andere
Hälfte ist holländisch. Ich hätte nie gedacht, dass die Brandung uns so die Füsse wegzieht und ich bin ganz schöne aufs Knie getitscht. Man lernt ja laufend dazu und deshalb haben wir dieses Mal einen bordeigenen Rollstuhl mitgenommen und ich habe geschoben. Natürlich habe ich alles falsch gemacht und hatte einen sehr unzufriedenen Fahrgast. Unser Busguide war ein Texaner , er war witzig und hilfsbereit, leider sprachlich etwas schnell. Sein Lieblingswort war cool bzw. uncool. St. Maarten macht einen sauberen Eindruck,die Insel hat sehr unter den hurricans gelitten.
So, nun noch 2 Seetage und dann noch mal Ft. Lauderdale, da haben wir dann eine Tour auf der Jungle Queen gemacht, durch die Kanäle und Herr H. hat im Fischrestaurant am Pier die blütenweise Tischdecke mit bloody mary bekleckert und im Hotel die Toilette verstopft. Ende der Untaten!
DAS SCHIFF
Sehr sauber, gut organisiert,aber für uns viel zu gross. All die Angebote haben wir kaum genutzt und die Poolaera mit dem Lärm ist etwas für jüngere Semester. Wenn man möchte, findet man allerdings immer irgendwo ein stilles Eckchen.
Nochmal eine Reise auf einem so grossen Schiff eher nicht. Kabine und Balkon waren angenehm vom Platz her und wir hatten auch Glück mit den Nachbarn. Das Essen war gut und reichlich und das Personal hilfsbereit im Rahmen. Die Billigladenstrasse ist der Horror! ...Xmas Schadowstrasse.
Heute ist der 14. April und die Koffer müssen heute abend vor die Tür.
Abschliessend möchte ich noch feststellen,dass ich noch nie so viele dicke Leute in so kurzer Zeit gesehen habe und dass ich nicht so viel gelaufen bin,seit wir Shaylor-dog in den Himmel geschickt haben.
Montag, August 13, 2012
Sommerimpressionen
wenn endlich die sonne sommerlich warm scheint,sieht auch die ostseewelt etwas anders aus.Endlich können wirunsere terasse in vollen zügen bei strahlend blauem himmel geniessen, wir haben gar keine lust, uns von hier fortzubewegen.Eigentlich müsste ich meine pflichtrunde schwimmen, na ja ,vielleicht gleich noch. Es ist nicht so, dass wir uns bis jetzt gelangweilt hätten, hab die gegend etwas mit dem rad erkundet, mich massieren lassen und das dampfbad unsicher gemacht. Gehörte mir auch meistens ganz allein. Die meisten zieht es in die sauna. Im schwimmbad hatten wir unseren spass über Mr.Bean (so haben wir ihn getauft) mit seinen gelben Donald Duck badeschuhen, er kam aus Leipzsch und hat mich doch echt gefragt,wie alt ich bin! Hab ihm gesagt..28, hihihi - Und dann hatten wir unser galadinner in der ostseelounge im schwesterhotel, das wo die kids erwünscht sind, aber natürlich nicht im gourmetrestaurant auf dem dach, es war köstlich. Dieses hotel war übrigens die sommerresidenz von Honecker, die roten socken wussten schon wo man es sich gut gehen lassen konnte.
Heut haben wir dann die zeese tour nachgeholt, letzten dienstag war es zu stürmisch. Herr H, was mein Freddie ist,musste natürlich wieder einen stunt liefern und in die zeese klatschen,aber irgendwie kann er noch immer gut fallen
Die mütze von einem plärrenden kind ging über bord un ward nicht mehr gesehen, aber ansonsten war die fahrt ereignislos.
Das wetter ist jetzt endlich so,wie man es sich im urlaub wünscht, mal schauen, ob wir gleich auf der terrasse speisen. o.k. wo auch immer, ich hab kohldampf!
Meine contactgeklebte sonnenbrille hab ich mir eben wieder mit schwung vom kopf gerissen, secundenkleber klebt wohl doch nur lehrerärsche an stühlen fest.
Sonntag, Juni 24, 2012
Landfrau twittert EM
Samstag, März 31, 2012
Und der Mob tobt
März 31/12
Zwei junge Menschen sind gewaltsam zu Tode gekommen, in Emden/Deutschland ein Mädchen namens Lena, sie wurde brutal in einem Parkhaus ermordet und in Sanford/Fla./USA wurde Trayvon Martin, ein schwarzer Teenager, von einem schiesswütigen Hilfspolizisten getötet. Wo besteht nun hier eine Verbindung? Auf den ersten Blick keine, dennoch haben diese beiden Fälle sehr viel gemeinsam. In erster Linie das Versagen der Polizei.
In Emden wurde ein 17jähriger junger Mannn, ein Schüler, verhaftet. Durch die dilettantische Art der Verhaftung wurde der Name des Verdächtigen bekannt und es wurde eine unbeschreibliche Hetzjagd im sozialen Netzwerk Facebook gestartet, die sich bis an die Grenze der Lynchjustiz ausweitete. Der Verdacht erwies sich als haltlos, der junge Mann wurde freigelassen und der Mörder befindet sich noch immer auf freiem Fuss. Das Leben dieses jungen Menschen ist ebenso zerstört, auch wenn er nicht tot ist.
Der Fall in den USA ist m.E. das Ergebnis der unmöglichen Waffengesetze. Jeder Psychopath kann unter Berufung auf Selbstverteidigung eine Waffe schwingen, zumindest in einigen Staaten, und so leider auch in Florida. Zimmerman hätte geschossen, auch wenn der Junge weiss gewesen wäre, er war einfach unzurechnungsfähig und "triggerhappy". Die Polizei hat versagt, da sie nicht eingegriffen hat. Dass der Fall nun als Rassenhass angesehen wird, ist nur eine weitere Rechtfertigung für ausbrechende Gewalt.
In beiden Fällen wurde und wird Hass über das Internet verbreitet, es entwickelt sich eine Plattform der Selbstjustiz die in bestehenden Rechtsstaaten nicht zugelassen werden darf. Zimmerman gehört vor ein Gericht gestellt und verurteilt. Er hat einen Menschen getötet. Der junge Mann aus Emden ist ein Opfer.
Zwei junge Menschen sind gewaltsam zu Tode gekommen, in Emden/Deutschland ein Mädchen namens Lena, sie wurde brutal in einem Parkhaus ermordet und in Sanford/Fla./USA wurde Trayvon Martin, ein schwarzer Teenager, von einem schiesswütigen Hilfspolizisten getötet. Wo besteht nun hier eine Verbindung? Auf den ersten Blick keine, dennoch haben diese beiden Fälle sehr viel gemeinsam. In erster Linie das Versagen der Polizei.
In Emden wurde ein 17jähriger junger Mannn, ein Schüler, verhaftet. Durch die dilettantische Art der Verhaftung wurde der Name des Verdächtigen bekannt und es wurde eine unbeschreibliche Hetzjagd im sozialen Netzwerk Facebook gestartet, die sich bis an die Grenze der Lynchjustiz ausweitete. Der Verdacht erwies sich als haltlos, der junge Mann wurde freigelassen und der Mörder befindet sich noch immer auf freiem Fuss. Das Leben dieses jungen Menschen ist ebenso zerstört, auch wenn er nicht tot ist.
Der Fall in den USA ist m.E. das Ergebnis der unmöglichen Waffengesetze. Jeder Psychopath kann unter Berufung auf Selbstverteidigung eine Waffe schwingen, zumindest in einigen Staaten, und so leider auch in Florida. Zimmerman hätte geschossen, auch wenn der Junge weiss gewesen wäre, er war einfach unzurechnungsfähig und "triggerhappy". Die Polizei hat versagt, da sie nicht eingegriffen hat. Dass der Fall nun als Rassenhass angesehen wird, ist nur eine weitere Rechtfertigung für ausbrechende Gewalt.
In beiden Fällen wurde und wird Hass über das Internet verbreitet, es entwickelt sich eine Plattform der Selbstjustiz die in bestehenden Rechtsstaaten nicht zugelassen werden darf. Zimmerman gehört vor ein Gericht gestellt und verurteilt. Er hat einen Menschen getötet. Der junge Mann aus Emden ist ein Opfer.
Sonntag, März 11, 2012
Kopfkino
11.März/12
Wenn immer ich mit meinem Fahrrad unterwegs bin und gegen den Wind anstrampel hab ich es im Kopf - das Lied RUNNING AGAINST THE WIND. Passt auch sonst irgendwie und nicht nur für mich. Eine Menge Leute rennen gegen den Wind, wobei es bei einigen schon Windmühlenflügel sind. Diese Menschen mutieren dann ganz schnell zu Don Quichotte, siehe unseren Ex-Bundespräsidenten. Nur hat ihm seine ganze Strampelei nichts genutzt, der Volkssturm bzw. Zorn hat letzten Endes gesiegt, gottseidank.
Wenn immer ich mit meinem Fahrrad unterwegs bin und gegen den Wind anstrampel hab ich es im Kopf - das Lied RUNNING AGAINST THE WIND. Passt auch sonst irgendwie und nicht nur für mich. Eine Menge Leute rennen gegen den Wind, wobei es bei einigen schon Windmühlenflügel sind. Diese Menschen mutieren dann ganz schnell zu Don Quichotte, siehe unseren Ex-Bundespräsidenten. Nur hat ihm seine ganze Strampelei nichts genutzt, der Volkssturm bzw. Zorn hat letzten Endes gesiegt, gottseidank.
In den USA sind es bei den Republikanern einige Kandidaten, die heftigst gegen den Wind anstrampeln, schaffen sollte es eigentlich keiner, oder sagen wir mal so, haben wollen wir keinen, andererseits profitiert der demokratische Gegner Obama von der Auswahl der armseligen Gegenkandidaten.
Eins ist jedenfalls Fakt, es strampeln eine Menge Personen in der Weltgeschichte gegen den Wind und nicht allen wünscht man,dass sie ankommen.
Freitag, Januar 27, 2012
Die Schlammschlacht
27. Januar /12
Kinder, wie die Zeit vergeht - pflegte meine Mutter immer zu sagen, und das stimmt. Nun haben wir schon den ersten Monat im neuen Jahr fast hinter uns gebracht und ich habe noch keinen Pieps postmässig von mir gegeben. Schuld ist der Weihnachtsmann, hätte er mich nicht mit einem iPad beglückt auf dem ich bis dato noch zu doof bin, vernünftige Posts zu fabrizieren - ich spreche von der Technik - hätte ich mich doch schon mal gemeldet, oder auch nicht, wer weiss. Ich hoffe, niemand kaut deshalb Nägel (kleiner Scherz).
Tja, worüber will ich mich heute aufregen, den amerikanischen Wahlkampf? Man könnte doch einen Hals bekommen,wenn man die armseligen Kandidaten der Republikaner hört und liest, wer immer letzlich übrig bleibt ist allemal eine schlechte Wahl und das grosse Dilema ist, dass bei dem amkerikanischen Wahlsystem, wo jeder Piesepampel darüber entscheiden kann, wer am Ende Präsident der USA wird, ein intellektueller,gebildeter Kandidat wie Obama so oder so keine Chance hat, selbst wenn er die zweite Amtszeit gewinnen würde. Die Masse der Amerikaner ist blöd und ungebildet und der latente Rassismus spielt auch noch eine Rolle. Da hat die Minderheit der intelligenten,gebildeten US Bürger null Chance.
Kinder, wie die Zeit vergeht - pflegte meine Mutter immer zu sagen, und das stimmt. Nun haben wir schon den ersten Monat im neuen Jahr fast hinter uns gebracht und ich habe noch keinen Pieps postmässig von mir gegeben. Schuld ist der Weihnachtsmann, hätte er mich nicht mit einem iPad beglückt auf dem ich bis dato noch zu doof bin, vernünftige Posts zu fabrizieren - ich spreche von der Technik - hätte ich mich doch schon mal gemeldet, oder auch nicht, wer weiss. Ich hoffe, niemand kaut deshalb Nägel (kleiner Scherz).
Tja, worüber will ich mich heute aufregen, den amerikanischen Wahlkampf? Man könnte doch einen Hals bekommen,wenn man die armseligen Kandidaten der Republikaner hört und liest, wer immer letzlich übrig bleibt ist allemal eine schlechte Wahl und das grosse Dilema ist, dass bei dem amkerikanischen Wahlsystem, wo jeder Piesepampel darüber entscheiden kann, wer am Ende Präsident der USA wird, ein intellektueller,gebildeter Kandidat wie Obama so oder so keine Chance hat, selbst wenn er die zweite Amtszeit gewinnen würde. Die Masse der Amerikaner ist blöd und ungebildet und der latente Rassismus spielt auch noch eine Rolle. Da hat die Minderheit der intelligenten,gebildeten US Bürger null Chance.
Mittwoch, Dezember 21, 2011
VORWEIHNACHTSGEDANKEN - die 2.!
Dezember 21/11
Eigentlich mache ich das sonst nicht, es betrifft meine Blogs. Ich übersetze nie und veröffentliche so den gleichenMist Text. Aber hier will ich einmal eine Ausnahme machen, für meine Freunde, denen die englische Sprache doch etwas schwerer fällt. Also...
CHRONIK EINER VORWEIHNACHTSZEIT
21. Juli/11.....mein Geburtstag, denke an Weihnachten, noch 5 Monate Zeit, schöne Erinnerungen!
30.November/11....Fange an, Weihnachtdekorationen zusammenzusuchen, vom Keller bis zum Speicher, gutes Workout, vor allem wenn man Sachen,die auf dem Speicher lagern, im Keller vermutet und umgekehrt.
2. Dezember/11....Suche noch immer Holznikoläuse zur Aussendeko, verflixt!
3. Dezember/11 ....Schmücke den Terrassentisch mit dem neu bestückten Aussenadventskranz - das Ding war einer der Gründe, warum ich letztes Jahr um diese Zeit auf Krücken rumgehumpelt bin. - Schlechte Erinnerungen!
6. Dezember/11...Habe es aufgegeben, die doofen Holzkerle zu suchen, sollen sie in der Hölle braten - Backe die ersten Weihnachtsplätzchen - hasse es!
8.Dezember/11...Nasche zu oft von meinen Weihnachtsplätzchen,um sie "zu testen". Schmecken gut, nehmen aber rapide ab und ich zu.
9. Dezember/11....Musste Herrn H. zum Augenarzt nach Krefeld fahren- Scheiss-Stadt, windiger Tag, Mütze gekauft, während ich mich beim Rumrennen , wie immer, verlaufen habe. Ehemann sauer auf Chauffeuse, weil er auf mich warten musste. Sagt: Mütze sieht doof aus.
10.Dezember/11 ....Weihnachtswünsche der Familienmitglieder bis dato...Geld,Geld,Geld
Mein lieber Jollie, haben wir eine grosse Familie!
12. Dezember/11....Habe noch einen Dresdner Stollen gekauft, auf besonderen Wunsch von Herrn H.
13.Dezember/11......Herr H. mag keinen Stollen mehr, möchte ihm das Zeug am liebsten irgendwohin stopfen!
14. Dezember/11....In die Stadt gedüst um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, nix gefunden aber mit noch einer Mütze für mich nachhause gekommen. Ich hab jetzt den Mützentick.
15. Dezember/11....noch ein paar Kekse gebacken um mich fett zu machen.
16. Dezember/11...Vermisste Holznikoläuse gefunden, jetzt dürfen sie in ihrer Schachtel verrotten.
20. Dezember/11....Grosseinkauf im Grossmarkt - Hassgefühle auf Weihnachtslieder und Weihnachtsdekorationen und Weihnachtssüssigkeiten. Beim Einladen ins Auto gestarteter Lufthansamaschine hinterhergeseufzt und gewünscht,drinzusitzen ganz gleich,wohin.
Dezember 21/11....Betrachte meinen geschmückten Weihnachtsbaum und wünsch mir es wäre Juli und ich würde mich auf WEIHNACHTEN freuen!
Trotz allem....Allen ein FROHES WEIHNACHTSFEST!
Eigentlich mache ich das sonst nicht, es betrifft meine Blogs. Ich übersetze nie und veröffentliche so den gleichen
CHRONIK EINER VORWEIHNACHTSZEIT
21. Juli/11.....mein Geburtstag, denke an Weihnachten, noch 5 Monate Zeit, schöne Erinnerungen!
30.November/11....Fange an, Weihnachtdekorationen zusammenzusuchen, vom Keller bis zum Speicher, gutes Workout, vor allem wenn man Sachen,die auf dem Speicher lagern, im Keller vermutet und umgekehrt.
2. Dezember/11....Suche noch immer Holznikoläuse zur Aussendeko, verflixt!
3. Dezember/11 ....Schmücke den Terrassentisch mit dem neu bestückten Aussenadventskranz - das Ding war einer der Gründe, warum ich letztes Jahr um diese Zeit auf Krücken rumgehumpelt bin. - Schlechte Erinnerungen!
6. Dezember/11...Habe es aufgegeben, die doofen Holzkerle zu suchen, sollen sie in der Hölle braten - Backe die ersten Weihnachtsplätzchen - hasse es!
8.Dezember/11...Nasche zu oft von meinen Weihnachtsplätzchen,um sie "zu testen". Schmecken gut, nehmen aber rapide ab und ich zu.
9. Dezember/11....Musste Herrn H. zum Augenarzt nach Krefeld fahren- Scheiss-Stadt, windiger Tag, Mütze gekauft, während ich mich beim Rumrennen , wie immer, verlaufen habe. Ehemann sauer auf Chauffeuse, weil er auf mich warten musste. Sagt: Mütze sieht doof aus.
10.Dezember/11 ....Weihnachtswünsche der Familienmitglieder bis dato...Geld,Geld,Geld
Mein lieber Jollie, haben wir eine grosse Familie!
12. Dezember/11....Habe noch einen Dresdner Stollen gekauft, auf besonderen Wunsch von Herrn H.
13.Dezember/11......Herr H. mag keinen Stollen mehr, möchte ihm das Zeug am liebsten irgendwohin stopfen!
14. Dezember/11....In die Stadt gedüst um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, nix gefunden aber mit noch einer Mütze für mich nachhause gekommen. Ich hab jetzt den Mützentick.
15. Dezember/11....noch ein paar Kekse gebacken um mich fett zu machen.
16. Dezember/11...Vermisste Holznikoläuse gefunden, jetzt dürfen sie in ihrer Schachtel verrotten.
20. Dezember/11....Grosseinkauf im Grossmarkt - Hassgefühle auf Weihnachtslieder und Weihnachtsdekorationen und Weihnachtssüssigkeiten. Beim Einladen ins Auto gestarteter Lufthansamaschine hinterhergeseufzt und gewünscht,drinzusitzen ganz gleich,wohin.
Dezember 21/11....Betrachte meinen geschmückten Weihnachtsbaum und wünsch mir es wäre Juli und ich würde mich auf WEIHNACHTEN freuen!
Trotz allem....Allen ein FROHES WEIHNACHTSFEST!
Dienstag, Dezember 20, 2011
VORWEIHNACHTSGEDANKEN
20. Dezember /11
Als ich heute auf dem Real - Parkplatz meine gerafften Weihnachtsfressereien ins Auto verstaute, riss über mir der Himmel auf und in dem blauen Viereck hob sich eine soeben gestartete Lufthansa Maschine ab. Da ergriff mich das unbändige Verlangen, in diesem Vogel zu sitzen, ganz gleich wohin er auch immer flog.
Mit einem Seufzer setzte ich mich in mein Auto und fuhr heim, um weiter die emsige Weihnachtsfrau zu geben. Such is life!
Als ich heute auf dem Real - Parkplatz meine gerafften Weihnachtsfressereien ins Auto verstaute, riss über mir der Himmel auf und in dem blauen Viereck hob sich eine soeben gestartete Lufthansa Maschine ab. Da ergriff mich das unbändige Verlangen, in diesem Vogel zu sitzen, ganz gleich wohin er auch immer flog.
Mit einem Seufzer setzte ich mich in mein Auto und fuhr heim, um weiter die emsige Weihnachtsfrau zu geben. Such is life!
Mittwoch, November 16, 2011
Ich fass es nicht !
16. November /11
Es gibt sie also, Neonazis in Deutschland. Das ist ja mal ganz was neues und es ist schon erstaunlich, dass man jetzt mal endlich aufwacht, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist. Weiter so mit Pleiten,Pech und Pannen -
Weiter so, liebe Verfassungsschützer und beruhigt weiter euer Gewissen.
Zitat :
"Ob eine weitere Überwachung nach 1999 das Trio hätte auffliegen lassen und die Mordserie stoppen können, ist unklar "
Es ging ja nur um Menschenleben.
Es gibt sie also, Neonazis in Deutschland. Das ist ja mal ganz was neues und es ist schon erstaunlich, dass man jetzt mal endlich aufwacht, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist. Weiter so mit Pleiten,Pech und Pannen -
Weiter so, liebe Verfassungsschützer und beruhigt weiter euer Gewissen.
Zitat :
"Ob eine weitere Überwachung nach 1999 das Trio hätte auffliegen lassen und die Mordserie stoppen können, ist unklar "
Es ging ja nur um Menschenleben.
Freitag, Oktober 07, 2011
Hassliebe
7.Oktober/11
Ich hab mich noch nicht entschieden, liebe oder hasse ich sie, meine sozialen Netzwerke. Zeitweise ist es ja lustig zu überfliegen, was andere Menschen verbal verbrochen haben, andere
Male geht es mir auf die Nerven und ich kann mit all dem Gelaber nix anfangen. Fairerweise möchte ich mich nicht ausschliessen, auch ich labere ganz schön rum,wenn ich so meine threads zurückverfolge. Und die Blauäugigkeit anzunehmen, dass da die Follower, dort die Freunde und dann auch noch die Kreise (wo ich den Familien und "echte" Freundeskreis ausnehme) wirklich Menschen sind, mit denen man zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen möchte , sei dahingestellt.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar - sagte schon Der kleine Prinz.
Ich hab mich noch nicht entschieden, liebe oder hasse ich sie, meine sozialen Netzwerke. Zeitweise ist es ja lustig zu überfliegen, was andere Menschen verbal verbrochen haben, andere
Male geht es mir auf die Nerven und ich kann mit all dem Gelaber nix anfangen. Fairerweise möchte ich mich nicht ausschliessen, auch ich labere ganz schön rum,wenn ich so meine threads zurückverfolge. Und die Blauäugigkeit anzunehmen, dass da die Follower, dort die Freunde und dann auch noch die Kreise (wo ich den Familien und "echte" Freundeskreis ausnehme) wirklich Menschen sind, mit denen man zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen möchte , sei dahingestellt.
Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar - sagte schon Der kleine Prinz.
Mittwoch, September 14, 2011
An der Ostsee
14. September/11
Der Wind streicht mit wühlenden Fingern
durchs Dünengras.
Eine kleine Insel junger Kiefern und Birken
trotzt sich biegend dem Sturm.
Der feine Sand sticht die Haut
wie tausend Nadeln.
Surfende Kids mit Kites
springen über die weissen Schaumkronen.
Sie heben ab und fliegen meterweit.
Ich möchte das können!
- Ostsee im September -
Der Wind streicht mit wühlenden Fingern
durchs Dünengras.
Eine kleine Insel junger Kiefern und Birken
trotzt sich biegend dem Sturm.
Der feine Sand sticht die Haut
wie tausend Nadeln.
Surfende Kids mit Kites
springen über die weissen Schaumkronen.
Sie heben ab und fliegen meterweit.
Ich möchte das können!
- Ostsee im September -
Sonntag, August 21, 2011
Oh Schreck,oh Schreck!
21. August/11
Ist es denn zu fassen? Eine Gastwirtin wagt es, das schwedische Königspaar abzuweisen und nun ist sie der Häme der Massen ausgesetzt. So weit, so gut. Würde sich irgend jemand aufregen,wenn Du oder ich abgewiesen wurden ? mitnichten.
Traurig finde ich die Meldung der Gastwirtschaft "Güldener Stern" :
"Wir werden uns brieflich am Königshof in Schweden offiziell entschuldigen." -
Hätten sie zu ihrer Entscheidung , das Königspaar abgewiesen zu haben, kompromisslos gestanden, würde ich den Hut ziehen.
Ist es denn zu fassen? Eine Gastwirtin wagt es, das schwedische Königspaar abzuweisen und nun ist sie der Häme der Massen ausgesetzt. So weit, so gut. Würde sich irgend jemand aufregen,wenn Du oder ich abgewiesen wurden ? mitnichten.
Traurig finde ich die Meldung der Gastwirtschaft "Güldener Stern" :
"Wir werden uns brieflich am Königshof in Schweden offiziell entschuldigen." -
Hätten sie zu ihrer Entscheidung , das Königspaar abgewiesen zu haben, kompromisslos gestanden, würde ich den Hut ziehen.
Donnerstag, August 04, 2011
ein halbes Jahrhundert
4. August/11
50 Jahre ist er heute alt, der 1. farbige Präsident der USA. Was mag in ihm vorgehen? Seine Ziele hat er nicht erreicht, viel Häme musste er von den schrecklichen Tea Party Leuten einstecken, seine Beliebtheitsscala hat einen kräftigen Rutsch nach unten erlitten, das Amerika,das er mit so viel Elan und Enthusiasmus aus der Misere führen wollte, sieht ihn als gescheitert und dankt ihm seine Bemühungen nicht. Aber den guten Willen und den Kampfesgeist kann man ihm nicht absprechen und dafür bewundern ihn all die Menschen, die eine faire Denkweise ihr Eigen nennen.
Happy Birthday - Mr. President!
50 Jahre ist er heute alt, der 1. farbige Präsident der USA. Was mag in ihm vorgehen? Seine Ziele hat er nicht erreicht, viel Häme musste er von den schrecklichen Tea Party Leuten einstecken, seine Beliebtheitsscala hat einen kräftigen Rutsch nach unten erlitten, das Amerika,das er mit so viel Elan und Enthusiasmus aus der Misere führen wollte, sieht ihn als gescheitert und dankt ihm seine Bemühungen nicht. Aber den guten Willen und den Kampfesgeist kann man ihm nicht absprechen und dafür bewundern ihn all die Menschen, die eine faire Denkweise ihr Eigen nennen.
Happy Birthday - Mr. President!
Mittwoch, Juli 06, 2011
Geld regiert die Welt
6. Juli/11
8 Mio. sind im Mittwochslotto Jackpot und Millionen Menschen hoffen, ihn zu gewinnen, sonst würden sie nicht spielen. Dabei sind die Chancen, an Krebs zu erkranken, wesentlich grösser. Aber das trifft einen nicht - meint man. An Saudi Arabien werden jetzt 200 Kampfpanzer geliefert und die Emotionen kochen hoch. Ja, liebe Leute, meint ihr denn, die Rüstungsindustrie produziert nur für den Eigenbedarf? Wie naiv muss man sein, um das anzunehmen. Und demnächst werden wir auch Portugal wieder unterstützen, genauso wie Griechenland und all den Rattenschwanz der Länder,die noch folgen werden. Aber wir habens ja, siehe Rüstungsindustrie.
8 Mio. sind im Mittwochslotto Jackpot und Millionen Menschen hoffen, ihn zu gewinnen, sonst würden sie nicht spielen. Dabei sind die Chancen, an Krebs zu erkranken, wesentlich grösser. Aber das trifft einen nicht - meint man. An Saudi Arabien werden jetzt 200 Kampfpanzer geliefert und die Emotionen kochen hoch. Ja, liebe Leute, meint ihr denn, die Rüstungsindustrie produziert nur für den Eigenbedarf? Wie naiv muss man sein, um das anzunehmen. Und demnächst werden wir auch Portugal wieder unterstützen, genauso wie Griechenland und all den Rattenschwanz der Länder,die noch folgen werden. Aber wir habens ja, siehe Rüstungsindustrie.
Samstag, Juni 25, 2011
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